„Der Weg entsteht beim Gehen.“
Antonio MachadoTippe unten ein, was ansteht. Die KI ordnet es einem Bereich zu und sortiert nach Dringlichkeit. Zum Ausprobieren:
Sprünge nach van de Rijt und Plooij („Oh je, ich wachse!“): beliebt, wissenschaftlich aber umstritten, Zeitpunkte schwanken um ein bis zwei Wochen. Die vier Bereiche folgen gängigen kinderärztlichen Meilensteinen, auch hier ist die Streuung normal.
Grundlage: Empfohlene Gesamtschlafmenge 0 bis 3 Monate 14 bis 17 Stunden, 4 bis 11 Monate 12 bis 15 Stunden (Hirshkowitz u. a. 2015, Sleep Health 1(1), 40–43; ähnlich Paruthi u. a. 2016, Journal of Clinical Sleep Medicine 12(6), 785–786). Die normale Spannbreite bei Säuglingen ist groß (Galland u. a. 2012, Sleep Medicine Reviews 16(3), 213–222). Die Wachfenster je Alter sind Erfahrungswerte aus der Schlafberatung, keine Studienwerte. Die App ersetzt keine kinderärztliche Beratung.
Angelehnt an das Fünf-Minuten-Tagebuch: zwei Minuten am Morgen, drei am Abend. Nur für dich sichtbar.
Deine Werte, deine Vision, deine Ziele. Nur für dich sichtbar. Ein Coach hilft beim Klären und Dranbleiben.
Der Coach ist in dieser Ansicht nicht verfügbar. Vision Board und Wochen-Check funktionieren trotzdem.
Passen Werte, Ziele und Vision Board noch? Der Coach geht die sechs Bereiche mit dir durch, danach passt du das Board an.
Grundlagen: Werteklärung aus der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (Hayes, Strosahl & Wilson); Ziele, die zu den eigenen Werten passen, werden ausdauernder verfolgt (Sheldon & Elliot 1999, Journal of Personality and Social Psychology 76(3), 482–497). WOOP nach Oettingen: Reines positives Ausmalen schwächt die Umsetzung (Oettingen & Mayer 2002, JPSP 83(5), 1198–1212), Wünsche mit Hindernis und Wenn-dann-Plan wirken besser (Gollwitzer & Sheeran 2006). Das Lebensrad ist ein Reflexionswerkzeug aus dem Coaching, kein Messinstrument. Der Coach ersetzt keine Psychotherapie.
Kurze Texte zu Persönlichkeitsentwicklung, jeweils mit Quelle und einer kleinen Übung. Lesezeit zwei Minuten.